Auf dieser Seite sind einige Geschichten zusammen getragen, die ein klein wenig zum Nachdenken anregen sollen!!
Danach sieht man vielleicht manche Dinge etwas anders, weil nichts ist wie es scheint und Oberflächlichkeit ist nicht die wahre Welt, in der wir leben.
Ich möchte diesen Bereich in Zukunft weiter ausbauen; und wer mir die eine oder andere nachdenkliche Geschichte zukommen lässt, die hier zum Thema passt, den werde ich hier auf dieser Site samt Link oder Banner und seiner Geschichte aufnehmen.
Sollte hier in dem Bereich irgendein Copyright verletzt werden so bitte ich um kurze Nachricht und ich lösche den Beitrag natürlich sofort!!
„Die
Aufgabe der Umgebung ist nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben,
sich zu offenbaren.”
( Das
Zitat stammt von Maria Montessori (1870-1952), ital. Ärztin u. Pädagogin )
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Die kleine Hand und die große Hand
Es
sagte einmal die kleine Hand zur großen Hand:
Du große Hand, ich brauche dich,
weil ich bei dir geborgen bin.
Ich spüre deine Hand,
wenn ich wach werde und du bei mir bist,
wenn ich Hunger habe und du mich fütterst,
wenn du mir hilfst, etwas zu greifen und aufzubauen,
wenn ich mit dir meine ersten Schritte versuche,
wenn ich zu dir kommen kann,
weil ich Angst habe.
Ich bitte dich:
Bleibe in meiner Nähe und halte mich.
Und es sagte die große Hand zur kleinen Hand:
Du kleine Hand, ich brauche dich,
weil ich von dir ergriffen bin.
Das spüre ich,
weil ich viele Handgriffe für dich tun darf,
weil ich mit dir spielen, lachen und herumtollen kann,
weil ich mit dir
kleine, wunderbare Dinge entdecke,
weil ich deine Wärme spüren und dich lieb habe,
weil ich mit dir zusammen wieder bitten
und danken kann.
Ich bitte dich:
Bleibe in meiner Nähe und halte mich.
(Gerhard
Kiefel)
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Hier ein
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Dieses Gedicht wurde an einer High
School in den USA in Umlauf gebracht, als in der Woche zuvor zwei Schüler durch
einen Autounfall getötet wurden.
Es soll zum Nachdenken anregen, und ich möchte euch bitten, es zu kopieren und
weiter zu leiten bzw. es vielleicht auch auf eurer Homepage zu veröffentlichen.
Es soll um die ganze Welt gehen, denn wenn viele Leute dieses Gedicht lesen, überlegen
sie es sich vielleicht noch einmal, betrunken Auto
zu fahren!
Tod einer Unschuldigen!
Ich
ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte. Du hattest mich gebeten,
nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte
mich ganz stolz, Mami, genau so, wie Du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor
dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast.
Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.
Als
ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde:
aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam, Mami, und bog in die Straße ein. Aber der andere Fahrer sah
mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der
andere sei betrunken. Und ich bin diejenige, die dafür büßen muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm doch schnell. Wie konnte mir
das passieren?
Mein
Leben zerplatzt wie ein Luftballon!!
Ringsherum
ist alles voller Blut, Mami, das meiste von mir. Ich höre den Arzt sagen, Mami,
dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich hatte wirklich nichts
getrunken. Es waren die anderen, Mami, die hatten einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami. Der einzige
Unterschied ist nur: Er hatte getrunken und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe
jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im
Sterben. Er guckt nur dumm.
Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein.
Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf
meinen Grabstein.
Jemand hätte ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man
ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben.
Mein
Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst. Bitte, weine nicht um mich,
Mami, Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe:
Ich hatte vor dem Fahren nicht getrunken, warum bin ich
diejenige, die sterben musste?
Bitte
denkt über diese Geschichte nach!!
Ich war nach dem Lesen zutiefst erschüttert und darum der Meinung,
dass es wert ist, hieraus eine eigene Seite auf meiner HP zu machen
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ZU SCHNELL GEFAHREN!!
Jack
schaute kurz noch einmal auf seinen Tacho, bevor er langsamer wurde:
73 in einer 50er Zone. Das vierte mal in 4 Monaten.
"Warum werde ich so oft erwischt?"
Als er
sein Auto auf 10 km/h abbremste, fuhr Jack rechts ran.
Laß den Polizisten doch wieder einmal an seinen Fahrstil herummoppern, dachte
Jack.
Der Polizist stieg aus seinem Auto, mit einem dicken Notizbuch in der Hand.
- Bob? Bob aus der Kirche? Jack sank tiefer in seinen Sitz.
Das war noch schlimmer, als der Strafzettel. Ein christlicher Bulle erwischt einen Typen aus seiner eigenen Kirche. Einen Typen der etwas angespannt war, nach einem langen Tag im Büro. Einen Typen, der morgen Golf spielen wollte.
Als er aus seinem Auto sprang erblickte er den Typen, den er jeden Sonntag in der Kirche sah. Er hatte den Mann noch nie in Uniform gesehen. "Hi Bob. Komisch, dass wir uns so wieder sehen !" -"Hallo Jack." Kein Lächeln. "Ich sehe Du hast mich erwischt in meiner Eile nach Hause zu kommen, um meine Frau und Kinder zu sehen." - "Ja, so ist das." - Bob schien unsicher zu sein. Gut. "Ich bin seit Tagen immer erst sehr spät aus dem Büro gekommen. Ich denke auch, dass ich die Verkehrsregeln nun mehr als einmal gebrochen habe."
Jack schoss einen Kieselstein an die Bordsteinkante. - "Diane erwähnte etwas von Roastbeef und Kartoffeln heute Abend. Verstehst Du, was ich meine ?" "Ich weiß, was Du meinst. Ich weiß auch, dass Du soeben ein Gesetz gebrochen hast."
Aua! Dies geht in die falsche Richtung, dachte Jack. Zeit die Taktik zu ändern. "Bei wie viel hast Du mich erwischt?" -"Siebzig. Würdest Du Dich bitte wieder in Dein Auto setzen ?" "Ach Bob, warte bitte einen Moment. Ich habe sofort gecheckt, als ich Dich gesehen habe! Ich habe mich auf 65 km/h geschätzt !" - Er konnte mit jedem Strafzettel besser lügen. "Bitte Jack, setz Dich wieder in Dein Auto."
Genervt quetschte sich Jack durch die noch immer offene Türe. Ein Knall.Türe zu. Er starrte auf sein Armaturenbrett. Bob war fleißig am Schreiben in seinem Notizblock. Warum wollte Bob nicht Führerschein und Papiere sehen? - Was auch immer der Grund war, es werden Monate vergehen, bis er sich in der Kirche wieder neben diesen Polizisten setzen würde.
Bob klopfte an die Tür. Er hatte einen Zettel in der Hand. Jack öffnete das Fenster, maximal 5cm, gerade genug, um den Zettel an sich zu nehmen. Bob schob ihm den Zettel durch. "Danke." - Jack konnte die Enttäuschung nicht aus seiner Stimme halten. Bob setzte sich wieder ins Auto, ohne ein Wort zu verlieren. Jack wartete und beobachtete ihn im Rückspiegel. Dann faltete er den Zettel auseinander. Was würde ihn dieser Spaß wieder kosten? - Hey ! Warte mal ! War das ein Witz? Dies war kein Strafzettel.
Jack las:
"Lieber Jack, ich hatte einmal eine kleine Tochter. Als sie sechs Jahre alt war, starb sie bei einem Verkehrsunfall. Richtig geraten - der Typ ist zu schnell gefahren.
Einen Strafzettel, eine Gebühr und drei Monate Knast und der Mann war wieder frei. Frei um seine Töchter wieder in den Arm nehmen zu können. Alle drei konnte er wieder lieb haben.
Ich
hatte nur eine und ich werde warten müssen, bis ich in den Himmel komme, bevor
ich sie wieder in die Arme nehmen kann. Tausend Mal habe ich versucht diesem
Mann zu vergeben.
Tausend Mal habe ich gedacht ich hätte es geschafft. Vielleicht habe ich es
geschafft, aber ich muss immer wieder an sie denken. Auch jetzt. Bete bitte für
mich. Und sei bitte vorsichtig, Jack.
Mein Sohn ist alles was ich noch habe. Bob
Jack drehte sich um und sah Bobs Auto wegfahren. Jack schaute bis er nicht mehr zu sehen war. Erst 15 Minuten später vermochte er wieder anzufahren; langsam fuhr er nach Hause.
Und er betete wieder einmal. Er betete um Verzeihung. Zu Hause angekommen nahm er seine überraschte Frau und Kinder in die Arme und drückte sie ganz fest.
Das
Leben ist so wertvoll!
Behandle Dein Leben und dasjenige anderer mit Sorgfalt!!
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In
Hundert Jahren wird es unbedeutend sein, was für einen Kontostand ich derzeit
habe, wo ich wohne oder was für Kleidung ich trage.
Aber vielleicht könnte die Welt sich verändert haben weil ich wichtig im Leben
eines Kindes war!
-unbekannter Autor -
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Die Welt und Du
Wenn
wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohnern reduzieren,
aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden,
wäre dieses Dorf so zusammengestellt:
57
Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord und Süd)
8 Afrikaner
52
wären Frauen
48 wären Männer
70
Nicht-Weiße
30 Weiße
70
Nicht-Christen
30 Christen
89
heterosexuelle
11 homosexuelle
6
Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen
und alle 6 Personen kämen aus den USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1
würde sterben
2 würden geboren
1
hätte einen PC
1 (nur einer) hätte einen akademischen Abschluss
Wenn
man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar,
dass das Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit, Verständnis,
Akzeptanz und Bildung notwendig ist. Denkt auch darüber nach!
Falls
Du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist,
bist Du glücklicher als 1 Million Menschen,
die die nächste Woche nicht erleben werden.
Falls
Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast,
nie die Einsamkeit durch
Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast,
dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.
Falls
Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst,
dass Dir gedroht wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt,
bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.
Falls
sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist,
ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen,
bist Du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.
Falls
Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie
und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel,
gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.
Falls Du diese Nachricht liest, bist Du doppelt gesegnet worden, denn:
Jemand hat an Dich gedacht und
Du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen, die nicht lesen können.
Und... Du hast einen PC!
Einer hat irgendwann mal gesagt:
Arbeitet, als würdet ihr kein Geld brauchen,
Liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt,
Tanzt, als würde keiner hinschauen,
Singt, als würde keiner zuhören,
Lebt, als wäre das Paradies auf der Erde.
Quelle: Aufruf zur Internationalen
Woche der Freundschaft
Der Gartenzaun
Es
war einmal ein ungeduldiger, jähzorniger, aggressiver Junge
mit einem schwierigen Charakter.
Sein Vater gab ihm einen Sack mit Nägeln und den Rat,
jedes Mal, wenn er dabei sei, die Geduld zu verlieren
oder mit jemanden in Streit zu geraten,
doch einen davon in den Gartenzaun zu schlagen.
Am ersten Tag schlug der Junge 37 Nägel in den Gartenzaun.
In
den folgenden Wochen lernte der Junge sich zu beherrschen,
und die Anzahl der Nägel, die er in den Gartenzaun schlagen musste,
wurde von Tag zu Tag geringer.
Der
Junge hatte herausgefunden, dass es einfacher ist,
sich zu beherrschen, als Nägel in den Gartenzaun zu schlagen.
Sein Vater sagte, dass er nun für jeden Tag, an dem es ihm gelungen sei,
sein Temperament zu kontrollieren und ruhig zu handeln,
einen Nagel wieder aus dem Zaun herausziehen solle.
Viele
Tage vergingen bis der Junge endlich seinem Vater sagen konnte,
dass nun wieder alle Nägel aus dem Zaun entfernt seien.
Da führte der Vater den Sohn zum Zaun und sprach:
"
Mein Sohn, Du hast diese Aufgabe gut gemeistert,
aber sieh, wie viele Löcher Du im Zaun hinterlassen hast. "
"
Nie wieder wird es so sein wie vorher.
Wenn Du jemanden im Streit mit bösen Worten verletzt,
hinterlässt Du Wunden wie diese."
Du
kannst das Messer herausziehen,
wenn Du einem Menschen einen Messerstich zugefügt hast.
Aber der Schmerz, die Wunde, die Narbe werden bleiben.
Keine
Entschuldigung kann die Verletzung je wieder rückgängig machen.
Eine Verletzung mit Worten schmerzt genau so wie eine physische.
Denke
vor allem im Umgang mit Deinen Freunden daran.
Freunde sind seltene Edelsteine.
Sie können ein Lächeln auf Dein Gesicht zaubern
und Dir in vielen Bereichen helfen.
Sie sind bereit Dir zuzuhören, stehen hinter Dir
und öffnen Dir ihr Herz:
Zeige ihnen, wie sehr Du sie liebst.
(c) ANDRÉ DESNOYERS
EIN LÄCHELN
Ein Lächeln
Ein Fremder hat mir ein Lächeln geschenkt,
an einem Regenmorgen,
es streifte mein Herz,
das voll Angst bedrängt,
und linderte meine Sorgen.
Ich wollte es behalten, ich Egoist,
doch begriff ich mit einem Mal heiter,
dass man in der Fülle großzügig ist-
und ich gab es an einen Nächsten weiter.
So trat es seine Wanderung an,
durch Straßen, Plätze und Gassen,
durch Busse, Strassen- und U-Bahnen,
so greifbar nah und doch nicht zu fassen.
Am Abend, als ich nach Hause ging,
da bückte ich mich nieder,
und sah, wie ein kleines, strahlendes Licht-
mein Lächeln auf einem Kindergesicht-
und ich nahm mir es und hatt' es wieder!
mir zugesandt von MARIANNE
- wird fortgesetzt-
21.01.2007 |
(c) by c.+w.+k.n